Hier noche Info zu der letztjährigen Spende, für die ein Wohnhaus für die Mädchen gebaut wurde. Nachzulesen auf der Homepage von Batang Pinangga:
http://www.batangpinangga.org
Name of Project: Carpentry Workshop for Beginners
Rationale of the project
Building and creating something gives the child enormous opportunities to learn, experience and develop creative abilities.
Carpentry is a significant and empowering skill.
Batang Pinangga aims to provide this opportunity to the children under its care by building a carpentry workshop. This project gives a “looking forward” attitude for the child who comes from an abusive and difficult background: a kind of therapy to redirect energy, and mostly to start preparing towards self-reliance by learning basic carpentry skills.
As a learning facility, the workshop would be open for children from the communities after a training module is developed.
Project objectives
The carpentry workshop is a learning facility of Batang Pinangga. It aims to:
Develop interest of the children between age 9 to 17 in carpentry
Introduce the use of basic carpentry tools
Acquire skills in creating small projects such as chairs, benches or tables
Develop a training module so that children from nearby communities could avail of the workshop
Target group
Currently Batang Pinangga has 15 children ready to undergo the training, representing the first batch.
A formal course is expected to start in April and May 2010. Meanwhile basic carpentry will be introduced and forms part in the weekly routine of the children at the residential center.
Project output
A carpentry workshop in Batang Pinangga is built.
Carpentry skills readily available for children living in Batang Pinangga.
Children who would live outside Batang Pinangga are equipped with carpentry skills that they can use to earn income.
An ongoing carpentry training course is offered by Batang Pinangga to children in the communities.
Project needs
The project needs the following:
A building for the workshop. This will house the tool room and the working area, with floor area of 12ft. x 30 ft, cemented flooring and concrete posts, nipa roof.
Basic carpentry tools: saw, hammer, measurement tools, planer, chisel, among others, as start up materials.
Project cost and project completion
The building construction costs P174,500 and a start-up project of P42,500, total Php217,000. The start-up project refers to the basic tools and the materials needed for one children’s project. Building the structure is expected to be finished in 60 days, and is started second week of December 2009.
Lieber Joerg, mit diesem Rundbrief ein kleines Lebenszeichen aus Cebu. Die Projekte laufen gut und dennoch muss noch viel mehr getan werden. ... Danke fuer die angekuendigte Unterstuetzung in Hoehe von 1.000 Euro. Das Geld wird fuer den Kauf von Medikamenten bei der deutschen Hilfsorganisation MEDEOR verwendet werden. In den letzten Jahren betrugen die jaehrlichen Ausgaben fuer Medikamente fuer die Leute auf den Muelldeponien, in den verarmten Fischerdoerfern, in den Stadtslums, auf den Strassen, den Friedhoefen und in den Rotlichtmilieus etwa 30.000 bis 40.000 Euro. Besonders die Kinder profitieren davon.
Dir und Deinen Foerderern ein ganz herzliches Dankeschoen fuer die Hilfe. Die Quittung wird Dir wie gehabt von der Steyler Mission zugeschickt werden. Sollte es Schwierigkeiten geben setze Dich bitte mit Frau Treffke bei der Steyler Mission in St. Augustin in Verbindung.
Mit freundlichen Gruessen auch an Deine Familie -- Heinz
Heinz Kulüke SVD - University of San Carlos - 6000 Cebu City - PHILIPPINEN
Dezember 2009
Lieber Joerg,
der letzte Monat des Jahres und das bevorstehende Weihnachtsfest sollen Anlass sein, allen zu danken, die auch in diesem Jahr unsere Arbeit wieder einmal so grosszügig unterstützt haben. Der folgende Rundbrief versucht, einen kleinen Einblick in die Entwicklungen unserer Projekte zu geben. Die im Tagebuch festgehaltenen Begegnungen mit den uns anvertrauten Menschen stimmen dazu ein.
Mülldeponien: Dienstag, der 28. Oktober 2008: Kein Tag wie jeder andere. ... Fast fűnf Jahre hat die Vorbereitung auf die Umsiedlung gedauert. Nun ist es endlich soweit. ... Menschen von Műlldeponien und aus Stadtslums entlang der Flűsse erhalten die Schlűssel zu ihrem eigenen Haus. ... Johanna umarmt mich. ... Es fehlen Worte, um auszudrűcken, was sie empfindet. ... Sie hat Tränen in den Augen ... Tränen der Freude. ... Vor fast genau fűnf Jahren gab es auch Tränen. ... Damals waren es Tränen der absoluten Hilflosikeit, Tränen des Leidens und der Trauer. ... Johannas Ehemann hatte sich, als die Familie noch am Fluss lebte, dem Abreisstrupp (Demolition Team) widersetzt, war ins Gefängnis gesperrt worden und dort kurz darauf an einem Herzinfarkt gestorben ... Johanna stand mit ihren drei Kindern auf der Strasse ... und das zum dritten Mal. ... Immer wieder sind sie und ihre Familie vertrieben worden. ... Keiner weiss wohl besser, was es heisst, ein Zuhause zu haben, als diejenigen, die es immer wieder verlieren. ... Menschen wie Johanna ... Johanna zerrt mich in hier Haus ... "Das gehört jetzt mir und meinen Kindern" ... Ich muss mir alles ganz genau anschauen ... "Wir können nun nicht mehr vertrieben werden" ... Immer wieder betont sie diese fűr sie fast unfassbaren Worte ... Ein neues Leben kann beginnen ... Ein wenig später stehe ich wieder vor der Tűr ... Ich fűhle mich beschenkt ... Ich darf die tiefe Freude Johannas und auch die der anderen Familien teilen ... Ich schaue mich um ... Űberall gibt es ähnliche Szenen ... Kinder, Erwachsene, Männer und Frauen ... Tränen der Freude ... Ein langer Traum ist Wirklichkeit geworden ... 46 Familien dűrfen an diesem Morgen umziehen ... Im Dezember 2009 sind es bereits über 100 Familien, die ihre neuen Häuser bewohnen. Der Bau weiterer 156 Häuser für dieses Umsiedlungsgebiet hat bereits angefangen. Hinzu kommen Kindergarten, Sozial- und Werkzentrum, sowie ein Spielplatz und eine Sportanlage für die Kinder und Jugendlichen ... Ähnlich hat die Arbeit in drei weiteren Umsiedlungsbieten begonnen. Insgesamt werden hier zusätzlich weitere 500 Familien, etwa 3.000 Menschen, ein neues Zuhause finden. Umsiedlungsprojekte bedeuteten fűr die Familien von den Műlldeponien, den Flűssen und Stadtslums ganz konkret neues Leben ... Der Dank dafür ist gross!
Strassenkinder: "Ein Traum wird Wirklichkeit - Vom Strassenkind zum Matrosen". Schon lange war mir bei den abendlichen Besuchen der Strassenkinder und Menschen auf den Gehweg in der Altstadt Cebus der unter ein Gebüsch geschobene Bollerwagen vor der Abendschule in der Nähe der Kathedrale aufgefallen. An diesem Abend verweile ich dort länger. . Es ist kurz nach 21:00 Uhr. Zusammen mit anderen Kindern kommt ein etwa 14 jähriger Junge aus Schule, verabschiedet sich von seinen Freunden, nähert sich dem Bollerwagen, schaut sich kurz um, wechselt die Schulkleidung, packt sie sorgfältig in eine Plastiktasche und im Nu wird aus dem Schuljungen ein Müllsammler. Auf einmal hat er mich bemerkt. Er schämt sich und will schnell weg. Meine Begrüssung auf Cebuano macht ihn neugierig. Er bleibt stehen und wir kommen ins Gespräch. Ireneo vertraut mir seine Geschichte an: Vor vielen Jahren sterben seine Eltern bei einem Unfall. Die Familie des Vaters will ihn adoptieren. Regelmässig wird er verprügelt. Der Schulbesuch hört mit der Grundschule auf. Schon als kleiner Junge muss er nun täglich viele Stunden arbeiten. Ireneo hat schnell verstanden. Er gehört nicht dazu und flieht in die Stadt. Auf dem Gehweg versucht er nun, als Strassenkind zu überleben. Betteln, kleine Diebstähle, um den hungrigen Magen zu füllen . ein harter Lebenskampf beginnt. Er "wohnt" auf dem Gehweg in der Nähe der Abendschule. Ireneo träumt davon, selber einmal in diese Schule zu gehen. Eines Tages fasst er den Mut, sich dort anzumelden. Die kleinen Einnahmen aus dem Müllsammeln reichen kaum aus, um sich zu ernähren und auch die Dinge zu kaufen, die man so in der Schule braucht.. Als wir uns begegnen, hat Ireneo schon so die ersten zwei Jahre Mittelschule hinter sich ohne das seine Lehrer und Mitschüler je etwas von seinem Doppelleben ahnen. . In den kommenden Jahren lebt Ireneo nun teils in unserem Strassenkinderheim und bei einer befreundeten Familie, macht die Mittelschule fertig und geht aufs Berufskolleg, wo er zum Matrosen ausgebildet wird. Das Jahr 2009 bringt den Abschlus und die erste Stelle. . Ein Traum wird Wirklichkeit .
Am vergangenen 8. September konnte nach vielen Jahren der Vorbereitung unser Zentrum für die älteren Menschen von Cebus Gehwegen und für Strassenkinder eröffnet werden. "Strassenkinder übernehmen Verantwortung für ältere Menschen von Gehwegen und ältere Menschen von Gehwegen für Strassenkinder", so das Grundkonzept, das wir über viele Jahre bei der Essenszubereitung und Verteilung für die etwa 150 auf den Gehwegen lebenden älteren Menschen und 140 von Klebstoff abhängigen Strassen- und Schnüffelkinder konkret eingeübt haben. ... Verantwortung tragen verändert Menschen ... auch diejenigen am Rande der Gesellschaft ... Ein weiteres Heim für Strassenkinder, die den Ausstieg aus dem Strassenkinderdasein geschafft haben, wird Ende diesen Monats eröffnet und bietet über 100 Kindern ein neues Zuhause. Durch die Schul- und spätere Berfusausbildung werden sie hier auf eine bessere Zukunft vorbereitet.
Rotlichtmilieu: Noch einmal Glück gehabt. Montag, 13. Juli 2009: Im Geschäft helfen . Ein monatliches Einkommen von 3.000 Pesos (etwa 50 Euro) . ein Vermögen für das nur 15 jährige Mädchen aus einem der verarmten Bauerndörfer der Insel Mindanao . Gleich stimmen sie und ihre Familie zu . Sie brauchen dringend Geld, um zu überleben . Im Rotlichtmilieu: Taxis kommen vorgefahren . Zuhälter verhandeln mit Kunden . Junge Mädchen werden in die Taxis geschoben . Die Taxis fahren weg . Andere Mädchen sitzen auf Bänken umgeben von Zuhältern und Aufpassern . unter ihnen die Neuankömmlinge . angeworben aus der Provinz . Rubi ist nur eine von vielen - Sie hat verstanden . Die Sozialarbeiterin und ich sind hier, um zu helfen . In ihrer grossen Angst und Panik nutzt sie die Chance . Der Aufpasserin erzählt sie, dass sie dringend zur Toilette muss . Im Hinterhof wartet die Sozialarbeiterin . In sicherer Entfernung folgt Rubi ihr aus dem Rotlichtmilieu . Auf der Seitenstrasse - unbeobachtet - steigen beide in ein Taxi ein . Die gefährliche Flucht gelingt . Die nächsten Tage im Rotlichtmilieu sind angespannt . Rubi, so heisst es, wollte doch nur zur Toilette gehen . ist aber nie wiedergekommen . Keiner weiss genau, wer dafür verantwortlich ist . Rubi befindet sich in unserem Heim . gibt Einzelheiten über ihr Leben, die Anwerber und die Rotlichtszene . Der Schreck steckt ihr noch tief in den Knochen . Sie hat Glück gehabt . Hunderte andere Mädchen nicht . Der Menschenhandel blüht, weltweit und auch auf den Philippinen. Regelmässig ist unser Team in den Einzugsgebieten der Anwerber unterwegs, um die jungen Mädchen und deren Familien zu warnen. . Eine nicht ungefährliche Arbeit, die aber viel Leid verhindern kann. . Das Drop-In Zentrum wird alljährlich weiterhin von über 500 in Not geratenen Mädchen und jungen Frauen besucht. Hier finden sie erste Hilfe. Über 400 Mädchen haben in den letzten Jahren im Reha-Zentrum gelernt, ihre tiefen Verletzungen, verursacht durch massiven Missbrauch, aufzuarbeiten. Ein Wiederintegrierungszentrum ("After Care") hilft regelmässig 30 bis 50 Mädchen, wieder Fuss in der Gesellschaft zu fassen und so, ein neues Leben zu beginnen. . Die täglichen Besuche in den Rotlichtmilieus zeigen, wie wichtig diese viel Kraft kostende Arbeit ist .
Andere Hilfen für Menschen von Mülldeponien, aus verarmten Fischer- und Kleinbauerndörfer, von Strassen, aus Stadtslums, Rotlichtmilieus und von Friedhöfen: Weit über 1.000 Kinder erhalten an zumindest fünf Wochentagen durch ein Ernährungsprogramm eine kostenlose Mahlzeit. Nahezu 1.500 Kinder profitieren derzeit von den Stipendienprogrammen für Grund- und Mittelschule sowie Berufsausbildung. Etwa 3.000 Kinder besuchen die derzeit 37 Kindergärten auf der Insel Cebu und Mindanao. Weiterhin werden auch dank der Hilfe deutscher Ärzte allmonatlich weit über 3.000 Patienten medizinisch versorgt. Hinzu kommen die Anschaffungen von Rollstühlen, Zahnersatz und Brillen. Auch muss immer wieder ganz konkret und unkompliziert bei der Finanzierung von Beerdigungen geholfen werden. Zudem wurde Hilfe an die Opfer von Naturkatastrophen weitergeleitet, wie z.B. in Manila.
All das wäre ohne die so grosszügige Hilfe aus der Heimat nicht möglich. Die Unterstützung von Einzelspendern schlägt Wellen und macht erst die Hilfe durch Agenturen möglich, denn was im Kleinen funktioniert gibt das gute Beispiel, um auch im Grossen zu helfen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!
Es bleibt der Wunsch für eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit. Möge der sich selbst verschenkende Gott auch das neue Jahr mit seinem Frieden und Segen begleiten!
Heinz Kulüke SVD
endlich haben wir nach einer langen und anstrengenden Anreise unser Ziel, ein Kinderheim auf den Philippinen, erreicht. 'Batang Pinangga' liegt herrlich eingebettet in einer wunderschönen Landschaft, weit abgelegen vom hektischen Alltag der Philippinen.
Für gewöhnlich sind wir keine Befürworter von Massenmails, aber wir haben hier – weit weg von unserem deutschen Alltag – so viele bleibende Eindrücke sammeln können und so viele bewegende Erfahrungen machen dürfen, dass wir diese unbedingt weitergeben möchten.
Die aktuelle Situation der Philippinos ist geprägt von großer Armut und einem sehr niedrigen Bildungsniveau. Die Folgen sind generationsübergreifender Missbrauch, Ausbeutung und Vernachlässigung vieler Kinder.
Als Reaktion auf diese katastrophalen Zustände wurde die philippinische Stiftung Batang Pinangga gegründet, welche neben dem Betrieb eines Kinderheims vor allem echte und nachhaltige Entwicklungsarbeit leistet. Und wir haben hier dankenswerterweise die Gelegenheit, sowohl mit den Kindern herum zu toben als auch in die Arbeit der Stiftung „hinein zu schnuppern“.
Uns persönlich überzeugt vor allem das Konzept der weiterführenden Entwicklungsarbeit - nach dem Motto 'Prevention is better than cure'. Der Stiftung geht es um ein generelles Umdenken, um Aufklärung und Aufrütteln, um Hilfe zur Selbsthilfe, um echte und nachhaltige Entwicklungsarbeit. Sie hat die Vision, die allgemeinen Zustände im Land zu verbessern und damit allen - vor allem den zukünftigen Generationen - ein besseres Leben in Frieden und Würde zu geben.
Ein Ansatzpunkt ist die Steigerung des allgemeinen Bildungsniveaus möglichst vieler Kinder. Um Kinder aus armen Verhältnissen zum Schulbesuch zu motivieren und um sie mit der notwendigen Energie zum Lernen zu versorgen, verteilt die Stiftung kostenloses Essen an Schulen. Außerdem werden Schulstipendien vergeben und zusätzliche Lehrer bezahlt, um überfüllte Schulklassen zu teilen.
Im Rahmen der Erwachsenenbildung werden für die umliegenden Gemeinden zahlreiche Seminare zu Themen wie aktive Familienplanung, Aufklärung über Frauen- und Kinderschutzgesetze sowie Kinder- und Erziehungspsychologie organisiert. Zudem sollen die Teilnehmer an den alten philippinischen Gemeinschaftssinn erinnert und zu aktiver Nachbarschaftshilfe animiert werden. Batang Pinangga möchte die Bevölkerung aufklären und sinnvolle Lebenshilfestellungen geben, damit sich die Verhältnisse dauerhaft für alle verbessern können.
Die Stiftung geht zusätzlich aktiv mit Kampagnen 'contra Kindermissbrauch' und 'pro Menschenrechte' an die breitere Öffentlichkeit. Der Teufelskreis des generationsübergreifenden Missbrauchs soll durchbrochen werden, damit die heutigen Opfer nicht mehr die Täter von morgen sind. In einer 'Kultur der Stille und des Lächelns' müssen die Opfer lernen, ihre Stimme zu erheben und alle anderen dürfen nicht länger weg schauen.
Auch die Arbeit im Kinderheim ist geprägt von einer Mischung aus liebevollem Engagement und professionellem, vorausschauendem Handeln. 35 ehemalige Straßenkinder oder Kinder aus Problemfamilien bekommen Unterkunft, Verpflegung (sehr lecker & gesund – wird täglich persönlich von uns getestet ;-)) und eine Hygieneausbildung. Zusätzlich sollen die Kinder über verschiedene Therapiemöglichkeiten ihr verloren gegangenes Urvertrauen und Selbstwertgefühl wiederfinden. Mit einer Kombination aus Schulbildung, Talentförderung und der Vermittlung von Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sollen die Kinder "fit fürs Leben" gemacht und somit auf die Zukunft nach dem Heim vorbereitet werden. Für jüngere "rehabilitierte" Kinder wird außerdem versucht Adoptiv- oder Pflegefamilien zu finden, damit können dann auch wieder neue Kinder in das Heim aufgenommen werden.
Die Batang Pinangga Stiftung finanziert sich ausschließlich über Spendengelder. Umgerechnet in Euro kann man hier selbst mit den kleinsten Beträgen enorm viel Positives bewirken:
1 Zahnbürste: 14 Cent
1 Paar Schuhe: 60 Cent
10 Gallonen Trinkwasser: 3,50 Euro
35 Stück Badeseife: 10 Euro
1 Monat Unterhalt für ein Kind im Heim: 30 Euro
1 Jahr Grundschule für ein Kind: 71 Euro
Unsere persönliche Überzeugung von der Sinnhaftigkeit und Ernsthaftigkeit der Arbeit der Batang Pinangga Stiftung hat uns veranlasst, diese Mail zu schreiben. Jede Spende an die Stiftung ist eine sinnvolle Investition in mehr Menschlichkeit. Und wir können garantieren, dass JEDER Cent DIREKT ankommt – ohne jegliche Verwaltungsabschläge oder Gebühren.
Wir bitten um Unterstützung für dieses Projekt durch Weiterleitung der Mail an Freunde, Bekannte und potenzielle Partner. Und wer Geld spendet, kann sich sicher sein, dass es direkt ankommt und verantwortungsvoll verwendet wird.
Kontoinhaber: Jörg Müller / Philippinenhilfe
Kontonummer: 070310802
Bank: BLZ 692 700 24, Deutsche Bank Singen
Verwendungszweck: Spende Batang Pinangga
Achtung: Wir wollen schnelle und vor allem unbürokratische(!) Hilfe leisten, daher keine Spendenquittungen möglich!
Wer zufällig in der Gegend ist oder sich persönlich einen Eindruck von der Arbeit der Stiftung machen möchte, ist hiermit herzlichst eingeladen. Die Kinder und das Team freuen sich immer über Besucher. Bei Interesse bitte direkt mit Sir Butch (Executive Director) unter batangpinangga@yahoo.com Kontakt aufnehmen.
Weitere Informationen auch unter:
http://www.batangpinangga.orgSalamat Ka'ayo (= vielen Dank)!
Beste Grüße,
| Lieber Joerg, besten Dank nochmals fuer deine Bestellung und Zusatzbestellung. Die Recyclingmaedels schwitzen schon und es werden Getraenketueten gesammelt, gewaschen, sortiert, geklebt, genaeht, diskutiert etc. (-: wenn alles gut laeuft, kann die Sendung hier in der dritten Septemberwoche abgehen ! |
Hier ist der Klassiker des vergangenen Jahres. Dieses Jahr haben wir das große Modell (ideal als Strandtasche oder für den Großeinkauf einsetzbar) sowohl ungefüttert als auch mit Innenfutter bestellt. Auf silberne Modelle verzichteten wir bei dieser Bestellung








Eine Reise mit Kinderaugen um die Welt
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